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 vertrocknete Ebenen

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Ranghöchstes Tier
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Voice of the Dragon
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BeitragThema: vertrocknete Ebenen   Mi Apr 02, 2014 1:31 am


vertrocknete Ebenen

Dieses Land ist tot, und alles was sich hier befindet bald auch.
Es gibt mehrere Orte, welche so vertrocknet sind, dass der Boden Risse bekommt. Aasfresser lieben diese Orte, da hier immerwieder Totes landet. Springböcke werden hier ab und zu gejagt, da hier eine Herde vorbeizieht. Sie ziehen im Sommer zum See und im Winter hierher. Eidechsen gibt es hier extrem viele, ebenso Hyänen, Füchse, Schlangen und besonders Skorpione. Es gibt viele Feinde hier, nehmt euch also in Acht.


Zur Niederlassung der Deiros: 4 Stunden Richtung Südwesten
Zur Niederlassung der Raptems: 1 Stunde Richtung Nordwesten
Zur Niederlassung der Tari: 4 Stunden Richtung Westen

geheime Ebene:
 

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DON'T YOU DARE TO DIE NOW!
WE'VE BEEN THROUGH SO MUCH, YOU CAN'T JUST GIVE UP AND LEAVE ME ALONE
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heimatloser Streicher
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Little Pest
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BeitragThema: Re: vertrocknete Ebenen   So Sep 07, 2014 11:05 am

First Post - Allein - vertrocknete Ebene
Pass auf, dass du dir nicht auch noch weh tust, Kleines!
Hier stand Orokanu Inu nun und wirkte ziemlich deplatziert. Er hielt die Nase an den Boden und begann eine Fährte aufzunehmen. Langsam schlich er über den zerrissenen, heißen Boden und sah so absurd und dämlich aus, wie nur Orokanu Inu es konnte. Sein Schweif schwang von der Einen auf die andere Seite und er starrte auf einen kleinen Stein, der ebenfalls sehr deplatziert aussah. Und da stand er. Er und der Stein. Der Stein und er. Mitten im Nichts.

Inu machte eine urplötzliche Bewegung und der Stein wurde von seiner Pfote so heftig weggeschlagen, dass er knapp dreißig Rattenschwänze von Inu entfernt aufprallte. Und, nicht zur Überraschung Inus, befand sich unter dem Stein eine kleine, braune Eidechse, die sofort das Weite suchen wollte. Doch der Rüde war schneller, er schnappte schnell mit den zähnen nach der noch zappelnden Echse und... warf sie hoch in die Luft.

"Seht euch das an! Das ist bestimmt ein neuer Rekord im Echsenwerfen! Wenn der so weiterfliegt, befindet er sich noch heute Abend auf dem Mond!"

Brüllte er in die Stille. Kein Echo erschallte. Die Eidechse knallte geräuschvoll vor Inus Pfoten und flitzte davon. Der Rüde setzte sich ungeschickt und starrte in den Sonnenaufgang. So absurd kam er sich vor, so unwichtig und so leer. Er ließ sich nach Hinten umkippen und lag nun mit dem Gesicht zum tiefblauen Himmel. Warum konnte er sich keine Gesellschaft herzaubern? Dann wäre es so viel erträglicher, das Leben. Sollte er wieder ein paar Hyänen tyrannisieren? Er lächelte bei dem Gedanken an seine letzte Begegnung mit ihnen. Es waren drei und alle waren schwach wie die Eidechse. So versank Orokanu Inu in seine eigenen, seltsamen und unberechenbaren Gedanken und vergaß alles um sich herum.
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{Tyrannisiert eine Eidechse | legt sich auf den Rücken und denkt nach}
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Du kämpfst wie ein Schmetterling
PASS AUF, DASS DU DIR NICHT NOCH WEH TUST, KLEINES!
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The cold Mirror
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BeitragThema: Re: vertrocknete Ebenen   Mi Sep 10, 2014 9:32 am






With the devil inside
Say goodbye, as we dance with the Devil tonight,
don't you dare look at him in the eye.





First Post - Orokanu Inu - vertrocknete Ebene

Wieder ein Tag wie jeder andere, man fristete sein da sein, unabhängig vom Rudel und frei wie der Wind. Der junge Weiße suchte die Ruhe in den vertrockneten Ebenen, ihm war das Rudel zu laut, er hatte keine Lust Kopfschmerzen durch den Lärm der Wölfe zu kriegen und so ging er seines Weges. Während er so vor sich hin lief dachte er darüber nach, wie ein so junger Wolf die Führung des Rudels übernehmen konnte. Zwar kannte der Weiße die ehemalige Alpha des Rudels nicht, doch war er sich sicher, dass sie mehr Führungspotential gehabt haben muss, als ihr kümmerliche Welpe, der mit gerade mal fünf Monaten über sie alle zu bestimmen hatte. Merlin war den Aufgaben und der damit verbundenen Verantwortung nicht gewachsen, auch wenn er bisher, so musste er zu geben, einen recht taffen Eindruck machte. Der Weiße verzog seine Lefzen zu einem hämischen Lächeln und lachte laut.

"Der wird sich irgendwann umsehen, irgendwann wird er feststellen, dass die Alpha Rolle doch nichts für ihn ist."

murmelte er in sich hinein und seufzte, ehe er seinen Blick nach vorne richtete und die trockene Erde unter seinen Pfoten spürte. Die Ruhe war wunderbar, hier konnte er sich irgendwo hinlegen und seine ruhige Zeit genießen, ehe er gegen Dämmerung wieder zurück ins Rudel ging und sich hinlegte um zu schlafen. Irgendwann fiel dem weißen auf, dass er seit mehr wie 12 Stunden nichts mehr zu beißen gehabt hatte, so entschied er sich, ein paar potenzielle Beutetiere zu suchen und diese dann zu erlegen und seinen Hunger zu stillen. Lerash sah in den Himmel, die Geier kreisten über seinem Kopf als würden sie darauf warten, dass er gleich umkippte und sie sich über sein Fleisch hermachen konnten. Wieder grinste der Rüde, ging dann jedoch unberührt weiter und sah sich um. Seine Ohren waren aufgestellt und als er was hörte, sah er sich um, nur wenige Meter vor seinen Pfoten lief eine Eidechse vollkommen desinteressiert an ihm vorbei. Bei genauerem Hinsehen fiel ihm auf, dass sie humpelte und leicht verwirrt schien, mit schiefen Kopf sah er in die Richtung, aus der das Tier gekommen sein muss. Wer hatte sie denn so zu gerichtet ? Keine fünf Sekunden danach biss er dem Tier ins Genick und spürte das Knacken der Wirbel an seinen Zähnen.

Mit der Eidechse in der Schnauze suchte er sich einen schattigen Ort, um dort in Ruhe zu fressen. Er musste nicht lange suchen, stellte sich später heraus, denn der Felsen direkt vor seinen Augen spendete genug Schatten, so lag er nicht in der prallen Sonne und ihm wurde so schnell nicht warm. Das Tier knallte vor ihm auf den Boden als er sie fallen lies und Lerash zögerte nicht lange, ehe er begann das Tier in aller Seelen ruhe in seine Einzelteile zu erlegen und zu fressen. Als er fertig war, leckte er sich über die Schnauze, schmeckte das Blut und stand auf, um weiter zu gehen, ein heftiger Windstoß kam und mit diesem Windstoß, ein ihm unbekannter Geruch. Sofort stellten sich sein Nackenfell auf und er ging vorsichtig in die Richtung, aus der der Geruch kam. In der Ferne erkannte er eine Gestallt, ehe er feststellte, dass dort auf dem Boden ein bunter Wolf lag, der offensichtlich in den Himmel sah.

Lerash's Mimik wurde bedrohlich, er baute sich auf und sein Fell stand zu Bergen, dann jedoch fing er sich wieder, er ging unberührt auf den Wolf zu, blieb dann aber weniger Meter vor ihm stehen. Er musterte ihn eine Weile, eher ein leises Knurren hören lies.

"Bist du nicht ein bisschen Weit von Zuhause weg ?"

zieht durch die Gegend l erlegt und frisst eine Eidechse l entdeckt Orokanu Inu.



crash & burn || TCP



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BeitragThema: Re: vertrocknete Ebenen   Mi Sep 10, 2014 10:15 am

bei Lerash - vertrocknete Ebene
Pass auf, dass du dir nicht auch noch weh tust, Kleines!
So lag er eine ganze Weile da, krazte sich ab und zu und ignorierte, dass sein Fell schon sehr dreckig geworden war. Ein Grund dafür, warum er den anderen Rüden in seiner Nähe nicht bemerkte, war, dass der Wind ungünztig wehte, ein andrer der, dass er langsam aber sicher alles um sich herum vergaß. Als aber ein Knurren zu hören war und ein Schatten über Inu fiel, schreckte er nicht auf oder drehte sich auf den Bauch um nicht schutzlos zu sein. Er lag immernoch mit dem Rücken auf dem Boden da, völlig Schutzlos, als währe es die normalste Sache der Welt.

"Du stehst mir in der Sonne."

Sagte er ganz gelassen, den Blick immernoch auf den Himmel gerichtet. Er zuckte nur aufmerksam mit den Ohren, um einen Angriff abzuwarten, alles andere schien ihm egal. Er starrte weiterhin den Himmel an und dachte kurz darüber nach, wie lange er kein "Zuhause" gehabt hatte. War das jetzt drei oder zwei Jahre her? Ein Anflug von Bitterkeit stieg ihm zu Kopf und seine Augen starrten noch konzentrierter in das wolkenlose Blau, als ob er irgendwas zu erkennen versuchte. Geräuschvoll sog er die Luft ein und bemerkte, dass es ein Rudelwolf war und Eidechsengeruch an ihm klebte. Wie hoch standen die Chancen, dass es die Eidechse von gerade Eben gewesen war. Endlich drehte er sich um und stand auf. Die zwei waren eigentlich genau gleichgroß, doch Inu hatte viel mehr Fell das vorallem um seinen Hals und seine Brust sehr dicht war. Er schüttelte den goldbraunen Pelz und beutachtete seinweißes Gegenüber. Der Wolf war jünger als Inu, vielleicht drei Jahre alt, sah aber ungefähr genauso mitgenommen und von der Vergangenheit gequält aus wie Inu.

"Wie? Zuhause? Oh ich bitte dich, jungchen, sowas ist viel zu stressig."

Er hatte das jungchen absichtlich betont um ihn zu provozieren. Obwohl Inu müde und noch ein wenig träge wirkte, war er schon ganz gespannt. Der Rüde sah ungefähr so stark aus wie Inu, doch was hatte er zu verlieren. Wieder schob sich Bitterkeit in seinen Kopf und fing an sein Gesicht auszufüllen. Was hatte er schon zu verlieren? Absolut garnichts. Absolut niemand würde ihm hinterhertrauern und Inu selbst würde absolut nichts vermissen.
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{Steht etwas verspätet und recht gelassen auf | provoziert Lerash ein wenig}
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