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 Orokanu Inu | little pest

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heimatloser Streicher
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Titel :
Little Pest
Rollenspiel posts :
6

BeitragThema: Orokanu Inu | little pest   Sa März 22, 2014 2:54 am


Orokanu Inu
Gott sah die Welt und fing an zu weinen.
Name [Orokanu Inu - öfter Inu]
Titel [little Pest - kleine Nervensäge]
Alter [4 Jahre]
Geschlecht [Männlich]
Rasse [Schattenfresser]
Rudel [Streicher]
Rang [X]

Abbild
Charme, der unsichtbare Teil der Schönheit
Fell [langes, braun-schwarz-weißes Fell]
Augen [Goldbraun]
Göße & Gewicht [100cm; 80kg]
Besonderheiten [unzählige Narben]
Avatar [Kati H. - Nordhorn - Romulus]

Aussehen [Orokanu Inu hat einen breiten Schädel mit aufrechten Ohren. Sieht man ihm in die Augen, so findet man Intelligenz und Spott in seinem Blick. Auch grinst er andere gerne an und entblößt dabei eine Reihe scharfer, weißer Zähne. Der Hals ist breit und voll langem, dichtem Fell. Inu hat einen eigentlich schmalen Brustkorb, der durch das Fell und die Muskeln allerdings größer wirkt. Die Vorderläufe des Rüdens sind eng gestellt und eine der wenigen stellen, die nicht vom Fell bedeckt wurden. Diese Läufe sind voller kleiner Kratzer und Narben, welche deutlich zu sehen sind. Man erkennt, dass er kein ungeübter Kämpfer ist sondern einer der Schattenfresser, die dazu gemacht wurden zu kämpfen und zu töten. Sein brauner Bauch ist recht schlank, aber von Fell und Muskeln verziehrt. Ebensoeng wie die Vorderbeine, stehen auch die Hinterbeine, welche genauso Narbenübersäht, sehr lang und recht dünn sind. Sein muskulöser, breiter Körper endet in einem schwarz-braunem, mit dichtem Fell besehtem Schweif. Was man nicht sieht, sind die Narben unter dem dichtem Fell, zum Beispiel die am Hals, am Rücken, am Bauch und am Genick. Dort sind es Biss und Kratzspuhren.]

Wesen
Ohne Leiden bildet sich kein Charakter
Charakter [Der Rüde wird oft als undurchschaubar und trotzdem humorvoll bezeichnet, wirkt auf andere meistens freundlich und sarkastisch. Wer ihn besser kennt, weiß, dass Inu liebendgerne Befehle erteilt und sehr gerne jemanden runtermacht. Andererseits ist er aber auch sehr hilfsbereit, zuverlässig, sanft und ein wahrer Gentleman, wie die Weibchen flüstern. Meistens macht er sich über andere lustig und trägt dick dort auf, worin die anderen schlecht sind. Oft ist er sehr fair, arbeitet nach dem Auge um Auge Prinzip und fängt nie einen Kampf an. Den Titel "kleine Nervensäge" hat er wegen seinem Charakter. Er liebt es andere niederzumachen und fängt besonders oft im Kampf damit an, um seine Gegner wütend zu machen und zu verwirren. Er kann Andere dazu bringen, sich auf dem Boden zu wälzen und ihn anzuflehen, er solle aufhören, mit seinem schrecklichem gerede. Wenn es um das eigene Interesse geht, so ist er sehr skrupellos. Geht es nicht um sein eigenes Interesse, kann er auch verstehen, dass manche jetzt einfach in eine Ecke kriechen und sterben wollen und lässt das Nerven für's Erste sein. Was man ihm ab und zu ansieht, ist die Trauer und Qual in seinen Augen, die sich manchmal hereinschleicht. Es ist ein Überbleibsel aus seiner harten Vergangenheit, der ihn fast in den Wahnsinn getrieben hätte.]

Stärken & Schwächen
# Ziele erreichen
# andere Überreden
# Improvisieren
# sich Durchsetzen
# Schlafstörung
# Albern
# ist Stur
# traut keinem
Vorlieben & Abneigungen
# Seen
# Gesellschaft
# Fähen
# Humor
# Gier
# Egoismus
# Intoleranz
# Tod

Geschichte
und trotzdem hast du dein Bestes getan
Eltern [Angelie† & Dyon†]
Geschwirster [Hibiko†]
Geleiter [Lika†]
Welpen [Syrus† Suse† Jessy†]
Ausbilder [Damian†]

VergangenheitOrokanu Inu wurde gleich nach seiner Geburt als unerlicher Sohn verstoßen. Seine Mutter, die Alpha mit einem festem Gefährten, hatte einen Streuner kennengelernt. Als Inu zur Welt kam und kein bisschen wie das Alphapaar aussah, wurde er verstoßen und stattdessen sein Bruder, welcher wie seine Mutter aussah, präsentiert. Inu war nie sehr traurig darüber, oder gar hasserfüllt. Er traf sich ab und zu heimlich mit seinem Bruder und seiner Mutter, lebte ungesehen im Territorium des Rudels und führte ein ganz nettes Leben. Anfangs, als er noch ein Welpe war, brachten ihm ein paar nette Streuner und seine Mutter futter, bis er lernte zu jagen, was schon sehr früh geschah. Schon nach einem Jahr langweilte ihn das Territorium und sein Einzellgängerdasein. Er verabschiedete sich von seiner Familie und ging aufgeregt in die Welt hinaus. Wenige Wochen später merkte er, wie anstrengend so ein Leben ist und kehrte wieder um. Als er also schon nah an seiner früheren Heimat war, hing ein stickiger Geruch in der Luft und der Himmel war schwarz und düster. Flammen tanzten vor Orokanu Inus Augen, lachten ihn leise und hämisch aus, wie er dastand und winselnd den einstigen Wald anstarrte. Er kümmerte sich nicht um sein Leben, rannte in den Wald und fiel schon nach wenigen Minuten über eine Leiche. Zwar war sie verkokelt und der Geruch von verbranntem Fell überdeckte sie, doch es war seine Mutter Angelie. Ein Baum kippte um, als Inu in die glasigen Augen seiner Mutter starrte, und zertrümmerte ihren Körper. Er wandte den Blick ab, hörte weiter weg Schreie, vergrub die Augen im Boden und verlor irgendwann seinen Überlebenswillen, als der Schattenfresser in ihm zum Vorschein kam. So schaffte er es doch, verfiel in starke Depression und weigerte sich zu essen, zu trinken oder zu schlafen. Eine Streicherin, die er von Früher kannte, Lika, sorgte für ihn. Sie zwang ihn, mit ihrem endlos nervigem Gerede dazu, zu essen. Von ihr schaute er sich ein paar überredungstricks ab und wurde auch irgendwann resistent gegen ihren Sarkasmus. Er und Lika bekamen irgendwann dann drei Welpen: Syrus, Suse und Jessy. Inu hätte glücklich mit ihnen leben können, vielleicht ein Rudel gründen können. Wieder riss ihn das Schicksal aus seinem Glück heraus und nahm ihm seine Lieben. Suse ertrank aus unvorsichtigkeit, Syrus und Jessy wurden von einem Bär getötet und Lika von demselben schwer verletzt, als Inu auf Jagd war. Als er sie fand, atmete sie noch. Ihr irritierter Blick nahm Inu wahr, sie lächelte ihn ein letztes mal an, als sie die Augen schloss. Für alles machte er sich selbst verantwortlich, verfiel dieses mal aber nicht in Depression. Er übernahm Likas Persöhnlichkeit, scherzte und alberte herum, fand einige Weibchen die ih wirklich mochten, legte sich aber nie auf eine fest und lehnte es immer ab, in ein Rudel zu kommen. In den folgenden Jahren wurde er härter, er kämpfte viel und gerne mit anderen Rüden, ob Streicher oder Rudelmitglied, doch er tötete nie. Töten spricht gegen seinen Willen, denn er hat zu viel Tod gesehen. Selbst in seiner Raserei kann er sich beherrschen, was ihn jahrelanges training gekostet hat.



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Du kämpfst wie ein Schmetterling
PASS AUF, DASS DU DIR NICHT NOCH WEH TUST, KLEINES!
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ICH BIN EIN ZWEITACCOUNT. ALLE PN'S GEHEN AN MERLINCHEN
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Seele ohne Zugehörigkeit
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Blutverdammte des Krieges~
Rollenspiel posts :
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BeitragThema: Re: Orokanu Inu | little pest   Di Apr 08, 2014 2:00 am

A n g e n o m m e n

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»You deserve to get killed like it's an execution for a prince.«
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