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 Gwyn | Warrioress of Light

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Stellvertreter des Alpha
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Titel :
Heart of a Pirate
Rollenspiel posts :
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BeitragThema: Gwyn | Warrioress of Light   Sa März 15, 2014 11:30 am


Gwyn
Leave a light, a light on.
Name Gwyn
Titel Warrioress of Light
Alter 2 Jahre
Geschlecht weiblich
Rasse Schattenfresser (wohl etwas Polarwolf drin)
Rudel Raptems
Rang Beta

Abbild
Weiß wie Schnee? Bin ich Schneewitchen?
Fell reinweiß
Augen hellblau
Göße & Gewicht relativ groß (ca. 80cm hoch und 120cm lang), dafür eher Leichtgewicht (ca. 30kg)
Besonderheiten Narben gibt es keine
Avatar [DeviantART - Lakela - TS March 20]

Aussehen Unschwer zu erkennen bin ich hauptsächlich weiß mit Ausnahme von meinem Rücken, der schon ins gräuliche geht. Mein Fell ist mittellang bis länger und stehts weich und flauschig. Könnte daran liegen, dass ich doch häufig mein Fell putze. Zu jeder Jahreszeit fühle ich mich in meinem Fell wohl, auch wenn man meinen könnte im Sommer wäre es  zu heiß, aber das stimmt nicht. Es ist genau richtig dicht, um nicht zu heiß zu werden und doch die Kälte von einem fern zu halten. Auch gegen Wasser kann es relativ lange bestand haben, sodass ich bei Regen nicht wie ein begossener Pudel aussehe. Natürlich wird es doch schnell nass und saugt sich voll, wenn ich schwimmen gehe, aber das stört mich zum Glück nicht.
Unter dem ganzen Fell liegt dann auch mal eine mittelmäßig ausgeprägte Schicht an Muskeln. Also ich persönlich kann nicht von großer Stärke reden, aber wenns drauf ankommt, können sich meine Muskeln schon sehen lassen. Vor allem in den Beinen sind sie noch am ehesten zu sehen, da ich gerne und viel renne und auch oft schwimmen gehe. Auch im Kampf kann mein Körper schon nützlich sein. Ich bin zwar nicht wirklichstark und ich glaube, das wird sich auch nie ändern, aber mit einer trotzdem ausreichenden Menge an Muskeln und meiner Schnelligkeit und Wendigkeit mache ich meine geringe Stärke wieder wett. Meine 5 Sinne sind allesamt geschärft und funktionieren ohne Beeinträchtigung. Die Augen sind meist interessiert und neugierig geweitet und die Ohren nur selten mal angelegt. Auch die Schnauze arbeitet fast immer auf Hochtouren.
Zum Schluss noch etwas zum Erscheinen meiner Augen. Sie sind hellblau und schimmern immer etwas, so als ob man in einen See schauen würde.

Wesen
Wie ein Schaf im Wolfspelz, außen robust, innen weich
Charakter Viele glauben jemanden mit nur wenigen Worten beschreiben zu können. Aber bei mir hätte man gerade mal an der Oberfläche gekratzt. Ich bin also recht vielschichtig und nicht leicht zu durchschauen. In erster Linie bin ich ein respektabler, energiereicher und stolzer Wolf. Schon früh am Morgen steigt in mir eine Begeisterung auf, von der ich auch nicht sagen kann, woher sie kommt. Ich versuche jedem zu helfen und es allen recht zu machen, aber schon häufig musste ich bedauernd feststellen, dass ich es nicht jedem gleichzeitig recht machen kann und ich nicht immer auf die Meinung anderer hören muss. Gerade bei den Raptems ist es wichtig, sich nicht einfach unterbuttern zu lassen, zumindest sind wir alle sehr stolz und daher auch manchmal nicht kritikfähig. Aber hier muss man sich nicht verstecken. Bei den Deiros soll es ja anders gewesen sein.  Naja, daneben versuche ich auch immer Recht zu haben und halte an meinen Meinungen fest. Ich stehe zu dem, was ich bin und wer mein Freund sein will, muss mich so akzeptieren,wie ich bin. Was mein Rudel angeht, so würde ich für diesen meine Pfote ins Feuer legen, im wahrsten Sinne. Denn neben meinem Stolz und meiner Eigensinnigkeit stecke ich auch voller Mut und Opferbereitschaft und würde für das Rudel mein Leben geben. Zu unserer Alphafähe bin ich natürlich unterwürfig, aber auch nicht verängstigt, sowas passt nicht zu mir. Ich höre darauf, was sie sagt, aber melde auch mal meine Meinung zum Geschehen und versuche durchaus etwas zu sagen, wenn mir etwas nicht passt oder wenn ich sehe, dass Blue vielleicht falsch liegt. Ich bin tough und clever, alles Eigenschaften, die mich zur Beta gemacht haben. Ich genieße Witze über die Deiros und liebe auch Sarkasmus und Ironie. Vielleicht bin ich sogar manchmal etwas zynisch.

Stärken & Schwächen
# clever
# mutig
# hört nicht auf alles, was andere sagen
# steht zu ihrem Rudel
# kann anderen nicht leicht Recht geben
# stur
# selbstgefällig
# dezent vorlaut
Vorlieben & Abneigungen
# einen Kampf zu gewinnen
# schwimmen
# rennen
# tiefen Schlaf
# Deiros
# wenn ihr jemand blöd kommt
# respektlos behandelt zu werden
# falsch zu liegen

Geschichte
Du musst lernen, die Vergangenheit hinter dich zu lassen
Eltern Salik und Lunara
Geschwirster Felicis und Kita
Geleiter Kiba|weißer Wolf|Beta
Welpen noch keine
Ausbilder Blue

VergangenheitOb mans glaubt oder nicht innerhalb von 2 Jahren kann schon viel passieren. Bei mir auf alle Fälle. Zuerst einmal bin ich nicht im Rudel geboren worden. Meine Mutter war eine streunende Schattenfresserin namens Lunara, welche aber zuvor bei den Deiros geboren worden war und wieder vorgehabt hatte sich dem Rudel erneut anzuschließen. Sie hatte bereits meinen Vater kennen gelernt, ein Krieger der Deiros, ebenfalls Schattenfresser, aber nicht so offensichtlich, mit Namen Salik. Nach einigen zufälligen Begegnungen begannen sie sich häufiger bei Nacht zu treffen und schließlich verliebten sie sich. Meinem Vater störte es dabei irgendwie nicht, dass Lunara momentan keine Wölfin des Rudels war. Doch bald schon hatte sie den Wunsch geäußert wieder dazu gehören zu wollen. Salik war schon kurz davor dem Alpha  ihren Wunsch zu berichten, da erfuhr er, dass sie trächtig war und bald Welpen zur Welt bringen würde. Jetzt bekam er Angst davor, sie ins Rudel zu lassen, denn man würde schon nach dem Vater fragen wollen und Lunara hatte eindeutig gesagt, dass sie jedem aus Freude sagen würde, wer der Vater ist. Doch Salik war nicht so stolz auf die Jungen, wie seine Gefährtin und er wollte dem Alpha nicht beichten müssen, was er getan hatte. Deswegen zögerte er die Sache hinaus. Immer wieder fragte Lunara, wann sie denn ins Rudel dürfe, doch Salik meinte nur jedes Mal, sein Rudel wäre sich bei der Sache noch nicht sicher, dabei hatte er niemanden von Lunara erzählt. Kurze Zeit später warf sie ihre Welpen, mich, meine Schwester Kita und mein Bruder Felicis. Salik wurde deswegen immer nervöser, sagte aber nichts und war immer noch keines Falls bereit dem Alpha von seiner Gefährtin und seinen Jungen zu berichten. Lunara kümmerte sich prächtig um uns, doch bald schon war sie vor Erschöpfung abends nicht mehr in der Lage für sich zu jagen. Den ganzen Tag nahmen wir sie als noch hilflose Welpen in Anspruch und schnell magerte sie ab. Sie bat ihren Gefährten für sich zu jagen, doch auch dies wollte ihm nicht recht gefallen, da er nicht viel Zeit dazu hatte und wenn er jagen ging, so war die Beute für das Rudel. Eines Nachts, wir waren nun schon dabei von der Milch wegzukommen, erschien ein räudiger Dachs. Er witterte uns und fand uns sehr schnell. Unsere Mutter, geschwächt und nicht wirklich in der Lage zu kämpfen, verteidigte uns. Doch wie nicht anders zu erwarten verlor sie ihr Leben. Halb im Sterben sah sie noch rechtzeitig, dass der Dachs auf dem Weg war, in unsere Höhle einzudringen. Sie ließ ein ohrenbetäubendes Jaulen ertönen und fiel dann zu Boden. Die Deiros hörten sie und man schickte einige Krieger, darunter auch Salik, aus, um zur Hilfe zu eilen. Gerade noch rechtzeitig fand man den Dachs und verjagte ihn. Wir wurden mitgenommen und ins Lager gebracht, wo wir von nun an aufgezogen wurden. Viel zu spät erkannte Salik, was er da angerichtet hatte. Seine große Liebe war gestorben und niemand hatte von ihr gewusst, außer er. Er hatte in all der Zeit nicht den Mut aufgebracht, für seinen Fehler gerade zu stehen und seiner Gefährtin einen sicheren Platz im Rudel zu sichern. Erst nach dem tragischen Ereignis sprach er zu seinem Rudel und erzählte alles, was er getan hatte und alles, was er nicht getan hatte. Von nun an war er der wohl am meisten verhasste Wolf im Rudel. Es lag nicht mal daran, dass er eine Gefährtin außerhalb des Rudels gehabt hatte. Viel mehr hasste man ihn dafür, dass er seine Liebe so hatte leiden lassen. Einige Zeit verging und wir wuchsen zu gesunden kleinen Wölfen heran. Doch mein Vater war nicht mehr der Selbe und ohne, dass er sich bei uns oder bei irgendwem anderen verabschiedete, warf er sich in den See, obwohl er nicht schwimmen konnte und ertrank. Er beging Selbstmord. Ohne Eltern, aber trotzdem in einer guten Welt aufgezogenen, sahen wir über all die schlimmen Geschehnisse weg und begannen unser Training aufzunehmen. Doch auch danach wurde es nicht besser. Erneut wurden Dachse in unserem Territorium gesichtet und mein ach so schlauer Bruder meinte, er wolle mal einen Blick auf ihn werfen. Doch dieses Abenteuer bezahlte er mit dem Leben. Der Dachs hatte ihn zuerst gesehen und schnell war Felicis auf dem Boden, unfähig sich zu verteidigen. Meine Schwester war so verbittert und zornig, dass sie sich schwor, diesen Dachs zu finden und ihn zu erledigen. Für unseren Bruder und für unsere Mutter. Als hätte ich es nicht gewusst, hatte ich ihr von diesem Vorhaben abgeraten. Doch schon am nächsten Tag war sie verschwunden, nur einige Fellbüschel mit ihrem Geruch lagen am Fluss. Offenbar wollte sie etwas trinken und wurde von dem Dachs überrascht. Jetzt also war ich komplett alleine, aber ich habe mich damit abgefunden und wollte mein Leben dem Rudel geben, wie es bestimmt meine Mutter auch getan hätte. Deshalb bin ich besonders froh darüber, dass man mich zur Betafähe ernannt hatte. Doch dies geschah nicht bei den Deiros. Dort wäre ich mit meinem Blut niemals Betafähe geworden. Doch Blue gründete das Rudel der Raptems weit ab von den Deiros, da diese uns beschimpften und verjagten. Die Rasse der Schattenfresser war auf sich gestellt, doch wir überlebten. Mit nur einem Jahr zog ich mit ihnen und nun habe ich mich hoch gearbeitet und bin stolz auf das, was ich geworden bin. Und froh bin ich auch darüber, Kiba gefunden zu haben, ein Wolf, den ich mehr als alles andere liebe.



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BeitragThema: Re: Gwyn | Warrioress of Light   Di März 25, 2014 8:25 am

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